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Montag, 4. Oktober 2010

Rezept für meine Kids: Rinderbraten

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Zutaten für Grundrezept:
(hier für 2kg Rinderbraten)









Etwa 1,5 Stunden im Backofen

Sieb auf Topf stellen...


Soße aus Bratensaft...






Und wenn ihr alles so befolgt, schmeckt es genauso gut wie bei Mama,
 vielleicht sogar noch besser!


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Dienstag, 28. September 2010

Melancholie © Angelina de Satura

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In einem Augenblick
Wird manch Erinnerung
Erneut zur Gegenwart

Bilder voll mit Gefühlen
Ziehen sachte vorbei
Zeitlos ist der Moment

Gleich ist das "Heute" wieder da…

 Übrig bleibt nur der Schall
Der Sehnsucht tief im Herzen




Sonntag, 26. September 2010

Rezept für meine Kids: Kartoffelsuppe © Angelina de Satura

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 Zutaten für Grundrezept:














Vorsicht mit dem Salz, der Schinken ist schon salzig!



Heißes Wasser
Deckel drauf
Eine Weile köcheln



Suppe ausmachen
Wiener rein und ziehen lassen



Petersilie und Sonnenblume müssen nicht unbedingt dabei sein ;)


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Freitag, 24. September 2010

Herbstluft © Angelina de Satura

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Stark weht der Wind
Pfeift durch die Räume
Heulend geschwind
Schüttelt er Bäume

Wild fegt er Wiesen
Lässt Blätter tanzen
Legt bunte Fliesen
Auf welke Pflanzen

gif animator
Noch mehr Herbstgedichte gibt es bei Ronald zu lesen
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Sonntag, 29. August 2010

Herbststurm © Angelina de Satura


War er so wütend
 Hat der gewütet
Schüttelte Bäume
Verbog die Zäune

Blitze gemacht
 Ganz laut gekracht
Peitschte mit Wind
Heulend geschwind


Erst heute Morgen
Ist er gestorben
Hinterließ uns
Prächtige Kunst

All seine Tränen
Liegen in Lachen
 Aus Erde Venen
Flüsse erwachen


Himmel verziert
mit rosa Licht
Landschaft drapiert
durch Nebelschicht


Auf nasser Wiese
Farbtupfer Pracht
  dank leichten Fliesen
Aus Laub gemacht


Undichten Kronen
in Feuerfarben
ganz oben thronen
krächzende Raben


(Die Herbstaufnahmen sind von 2009) 


Montag, 28. Juni 2010

Typisch Teenager!

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Mutter sollst nicht grollen
Kind verändert sich
Es übt eine Rolle
Seine, persönlich

Wird eine Art Mischung
Zwischen groß und klein
Hat auf einmal Hemmung
Findet dich gemein

Manchmal liebenswürdig
Nahe Hoffnung liegt
Plötzlich auch jähzornig
Nur die Ruhe siegt

Vergesse nur nicht
Wie sehr du es liebst
Es entwickelt sich
Wenn du ihm Kraft gibst
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Mittwoch, 9. Juni 2010

Panik! © Angelina de Satura



Heut muss ich hin
hab den Termin
Die ganze Nacht
daran gedacht

an diesen Schmerz
Wild pocht mein Herz
Bisschen mehr Mut
täte mir gut

Hab solche Angst...
vor dem Zahnarzt!




Dienstag, 16. März 2010

Karl und Goliath © Angelina de Satura

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“So Junge, hier musst du aussteigen!”, sagte der freundliche Schaffner.
Er öffnete die Tür und half Karl die Stufen des Wagons hinunter. Nachdem alle Reisenden ein- oder ausgestiegen waren, pfiff der Schaffner laut auf seiner Pfeife. Dabei winkte er dem Lockführer zu und stieg wieder ein. Die Türen schlossen sich und der Zug fuhr ab.


“Hallo, Karl!”, grüßte Tante Paula schon von weitem. 
Karl lief fröhlich auf sie zu, und die Tante drückte ihn fest in ihre Arme. Tante Paula besuchte oft Mama und Karl, aber er war noch nie bei ihr.

Hinter der Tür des umzäunten Grundstücks wartete ein Hund, so groß wie ein Pony. Er wedelte kräftig mit seinem Schwanz, dadurch wackelte sein Hintern hin und her. Er schaute Karl neugierig an. 


“Das ist Goliath. Du brauchst keine Angst vor ihm zu haben”, versicherte Tante Paula. 


Karl versuchte an dem unheimlichen Zottelriese vorbei zu kommen, doch plötzlich spürte er einen warmen und feuchten Lappen über die linke Hälfte seines Gesichts. Das war Goliaths erster Hundekuss. Der Zweite, diesmal auf die rechte Seite, folgte sogleich. 
“Er mag dich!”, erklärte Tante Paula. 
“Hoffentlich hat er mich nicht zum Fressen gern!”, lachte Karl und kraulte den glücklichen Teppichvorleger. 
“Miau!”, hörte er. 



“Das ist Hexe!”, schmunzelte Tante Paula. 
Eine schwarze Katze kam ganz langsam mit hoch erhobenem Schwanz auf ihn zu. Sie miaute, blinzelte Karl an und miaute nochmals.  
Goliath wollte Hexe auch begrüßen. Doch sobald er sich zu ihr bewegte, machte sie einen Buckel. Sie fauchte und grummelte bedrohlich, bereit ihre scharfen Krallen zu benutzen. Das wusste Goliath nur zu gut und wendete sich von ihr ab. Hexe streifte schnurrend an Karls Beine. Sie genoss es von ihm gestreichelt zu werden.
Tante Paula stand vor dem Gartenteich und rief Karl zu sich. 
“Bewege vorsichtig deine Finger in das Wasser”, sagte sie ihm. Karl tat es. Ein großer Goldfisch tauchte an der Oberfläche auf. 
 


“Das ist Blubb”, stellte sie ihm vor.

Karl und Mama wohnten bis vor kurzem in einem Hochhaus. Dort waren Haustiere verboten. Jetzt werden sie bei Tante Paula einziehen. Mama wollte nachkommen. Karl war glücklich. Goliath und er waren richtige Freunde geworden. Es gab kein Goliath ohne Karl und kein Karl ohne Goliath.



Das Telefon klingelte und Karl hob ab.   
“Hallo Schatz!“, sagte Mama,“ Es tut mir Leid, wir können nicht bei Tante Paula wohnen”. 
Für Karl ging die Welt unter. Sein Herz klopfte und er war den Tränen nah. 
“Aber warum nicht?”, schrie er verzweifelt in den Hörer. 
“Mach die Haustür auf”, sagte Mama plötzlich. 
“Was?”, Karl verstand nicht was das sein sollte. 
“Haustür aufmachen!”, rief Mama noch einmal bevor sie auflegte. 
Karl ging zu Tür und öffnete sie. Vor ihm stand Mama und hinter ihr, der Umzugswagen.


 “April, April!”, lachte sie und umarmte ihn herzlich.

Schön euch zu sehen

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Februar 2010

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